Wisdom of LIFE

This is something we should all read at least once a week !!! Make sure you read to the end!!!!!!

written by Regina Brett, 90 years old, of the Plain Dealer, Cleveland, Ohio, USA

„To celebrate growing older, I once wrote the 42 lessons life taught me. It is the most requested column I’ve ever written.

My odometer rolled over to 90 in August, so here is the column once more:

  1. Life isn’t fair, but it’s still good
  2. When in doubt, just take the next small step.
  3. Life is too short – enjoy it!
  4. Your job won’t take care of you when you are sick. Your friends and family will.
  5. Pay off your credit cards every month.
  6. You don’t have to win every argument. Stay true to yourself.
  7. Cry with someone. It’s more healing than crying alone.
  8. Save for retirement starting with your first pay check.
  9. When it comes to chocolate, resistance is futile.
  10. Make peace with your past so it won’t screw up the present.
  11. It’s OK to let your children see you cry.
  12. Don’t compare your life to others. You have no idea what their journey is all about.
  13. If a relationship has to be a secret, you shouldn’t be in it…
  14. Take a deep breath. It calms the mind.
  15. Get rid of anything that isn’t useful. Clutter weighs you down in many ways.
  16. Whatever doesn’t kill you really does make you stronger.
  17. It’s never too late to be happy. But it’s all up to you and no one else.
  18. When it comes to going after what you love in life, don’t take no for an answer.
  19. Burn the candles, use the nice sheets, wear the fancy lingerie. Don’t save it for a special occasion. Today is special.
  20. Over prepare, then go with the flow.
  21. Be eccentric now. Don’t wait for old age to wear purple.
  22. The most important sex organ is the brain.
  23. No one is in charge of your happiness but you.
  24. Frame every so-called disaster with these words ‚In five years, will this matter?‘
  25. Always choose life.
  26. Forgive but don’t forget.
  27. What other people think of you is none of your business.
  28. Time heals almost everything. Give time time.
  29. However good or bad a situation is, it will change.
  30. Don’t take yourself so seriously. No one else does …
  31. Believe in miracles!
  32. Don’t audit life. Show up and make the most of it now.
  33. Growing old beats the alternative — dying young.
  34. Your children get only one childhood.
  35. All that truly matters in the end is that you loved.
  36. Get outside every day. Miracles are waiting everywhere.
  37. If we all threw our problems in a pile and saw everyone else’s, we’d grab ours back.
  38. Envy is a waste of time. Accept what you already have not what you need.
  39. The best is yet to come…
  40. No matter how you feel, get up, dress up and show up.
  41. Yield.
  42. Life isn’t tied with a bow, but it’s still a gift.“

Its estimated 93% won’t forward this. If you are one of the 7% who will, forward this with the title ‚7%‘.

I’m in the 7%. Friends are the family that we choose

cloudsters ORGANIZATION

Community driven Economies

‚cloudsters‘ ist ein Lebensgefühl von Freiheit und Verantwortung, sich im Bewusstsein der globalen Welt, auch gemeinschaftlich im lokalen Wirtschaftsraum zu engagieren. ‚cloudsters‘ sind lokale Gemeinschaften, die:

  • jedermann offen stehen
  • informell und respektvoll miteinander umgehen
  • kleine und sehr große Aufgaben angehen können
  • ihr gemeinsames Wissen & Fähigkeiten pflegen
  • einen Teil ihre Zeit, Ideen und Energie für das lokale Gemeinwohl einbringen
  • Beziehungen zu Organisationen in ihrem Umfeld systematisch pflegen
  • ihre eigene Umgebung, Methoden & Werkzeuge für die Arbeit in verteilten Teams schaffen
  • Kreativhäuser aufbauen, in denen man in lokaler Gemeinschaft lernen, arbeiten und Ideen entwickeln kann

Der gemeinnützige Ansatz des zukunftsfähigen Wirtschaften wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft & Technologie als Leuchtturmprojekt für die Zukunft ausgezeichnet.

Die Europa Rechnung

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.

Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.

  • Der Zypriot zahlte                                       1 €
  • Der Franzose                                                 5 €
  • Der Österreicher                                       50 €
  • Der Belgier                                                   80 €
  • Der Holländer                                          100 €
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte    264 €

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.

Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

Der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).

  • Der Franzose          zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher   zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Belgier               zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer         zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche           zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.

  • “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
  • “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
  • “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.

“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”

Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!