Safe Harbor ex – und jetzt?

Nach dem Aus für das EU-US Safe Harbor-Abkommen stehen Unternehmen vor einem Rechtsproblem: Wie sollen die Vorteile des Cloud Computing weiterhin genutzt werden und der Datenschutz nach der neuen – unklaren – Rechtslage gewährleistet werden?

Fest steht:

Unternehmen, die operative Daten nach USA und in US Public Clouds übertragen wollen, müssen sichzwangsläufig neu absichern. Darüber hinaus aber auch alle Unternehmen, die die Freiheiten bei der IT-Gestaltung via Cloud längst für sich erschlossen haben.

Muss ab sofort jeder aufwändige rechtliche Klimmzüge schaffen (und wenn ja: welche?), wer weiterhin diese Freiheiten nutzen will? Oder gibt es doch andere Möglichkeiten?

– Was genau bedeutet das Aus von Safe Harbor für die Nutzung hybrider Clouds?

– Was ist ab sofort bei der Trennung von Datenspeicherung und Datenverarbeitung zu beachten?

– Worauf sollten Datenschutzbeauftragte im Unternehmen bei der Nutzung unterschiedlichster Cloudlösungen Wert legen?

– Warum ist eine hybride IT – gerade angesichts juristischer Feinheiten – die beste Antwort auf die Compliance-Frage?

– Wie lassen sich Datenfallen beim Multi Cloud Sourcing und Cloud Computing vermeiden?

 

Antworten auf diese und Ihre Fragen im COMPUTERWOCHE Live-Webcast in Zusammenarbeit mit NetApp und DARZ, am Dienstag, 26. Januar, 11:00 Uhr!

 

Safe Harbor ex – und jetzt?

go hunting for your „Issues with Skype status and calling“

Hello Skype, hello Microsoft!

Can you tell me why I am not getting any kind of information on any of my 1000+ channels to tell me what’s going on ? Do I really have to o „hunting“ for updates myself?

If you still ask yourself, Microsoft, why you are slow and not really able to find your spot back in this technology this is a great example on where to improve.

Cheers

Issues with Skype status and calling

BI & Analytics: Besser aus der Cloud

aps4erp

SAP Add-Ons
jenseits aller Suchmaschinen

Cloud Business Intelligence (BI) & Analytics sind auf dem Vormarsch. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der Enterprise Management Associates (EMA)* unter mehr als 250 Fach- und IT-Verantwortlichen in Nordamerika und Europa. Danach setzen bereits 56 Prozent der Befragten auf ein Servicemodell, bei dem Teile des Datenanalyse-Prozesses in einer Public oder Private Cloud bereitgestellt werden. Sie geben an, dass dieses Modell wichtig für ihren Geschäftserfolg ist.

Als zentrale Vorteile einer Nutzung cloudbasierter BI & Analytics-Lösungen werden in der EMA-Studie verkürzte Projektzeiten sowie eine höhere Datensicherheit, Agilität und Software-Verfügbarkeit zu geringeren Kosten genannt. Gleichzeitig kommt der Gartner-„Magic Quadrant for Business Intelligence and Analytics Platforms 2015“ zum Ergebnis, dass die Kunden Produkte nachfragen, die benutzerfreundlich, für jeden zugänglich und problemlos in bestehende Systeme integrierbar sind.** Das stellt besondere Anforderungen an die Implementierungspartner, da sich die Einführung von Cloud BI & Analytics anspruchsvoller als die von operativen Geschäftsanwendungen, wie CRM oder ERP aus der Wolke, gestaltet. Besonders komplex sind die Identifikation der Datenquellen, die Modellierung und Verarbeitung der Daten sowie die Erstellung des Analysemodells.
Peter von Zimmermann

Um zu ermitteln, wie stark die hiesigen SAP-Anwenderunternehmen bereits an Cloud BI & Analytics interessiert sind, unterstützt apps4erp eine Umfrage von Alta Via Consulting, eines auf Cloud-Lösungen spezialisierten Beratungshauses. „Wir möchten die Ergebnisse der EMA- und Gartner-Studie auf den deutschsprachigen Markt herunterbrechen“, beschreibt Peter von Zimmermann, Geschäftsführer von Alta Via, die Motivation. Bei Bedarf bieten die Cloud-Spezialisten einen Discovery-Workshop an, bei dem sie gemeinsam mit den interessierten Unternehmen ermitteln, auf  welche Weise der höchste Mehrwert aus Cloud BI & Analytics gezogen werden kann.

Hier geht es zur Alta Via-Umfrage: „Ready for Cloud Analytics?

Die ADD-ON Bibliothek wächst!

Als SAP-Experte werden Sie sich in unserer Bibliothek wie zu Hause fühlen.
SAP ERP Business Objects BusinessONE Communication Infrastruktur Compliance

Diese Umfrage wurde realisiert durch das apps4erp Team – herzlichen Dank !!!

apps4erp GmbH
Rieslingstr. 27, 74360 Ilsfeld-Auenstein
Tel: +49 (0) 7062 – 67 56 40
Fax: +49 (0) 7062 – 67 55 69
sap-loesungen@newsletter.apps4erp.de
Geschäftsführer: Peter Franz Mayer, Göran Müller
HRB-Stuttgart 731928, UST-ID: DE 267894295

 

Martin Kalkuhl from Alta Via about Celigo’s CloutExtend for Google Apps

Celigo CloudExtend Google Apps™ for NetSuite enables true cloud-to-cloud synchronization of your Gmail, Calendar, Docs and Contacts within NetSuite records. CloudExtend for Google Apps increases your efficiency by reducing manual efforts and keeping both systems in sync.

Follow this link for more product info

On the last SuiteWorld Martin Kalkuhl from Alta Via was asked about his experience with the product and the company Celigo.

Follow this link to see the short interview

Wisdom of LIFE

This is something we should all read at least once a week !!! Make sure you read to the end!!!!!!

written by Regina Brett, 90 years old, of the Plain Dealer, Cleveland, Ohio, USA

„To celebrate growing older, I once wrote the 42 lessons life taught me. It is the most requested column I’ve ever written.

My odometer rolled over to 90 in August, so here is the column once more:

  1. Life isn’t fair, but it’s still good
  2. When in doubt, just take the next small step.
  3. Life is too short – enjoy it!
  4. Your job won’t take care of you when you are sick. Your friends and family will.
  5. Pay off your credit cards every month.
  6. You don’t have to win every argument. Stay true to yourself.
  7. Cry with someone. It’s more healing than crying alone.
  8. Save for retirement starting with your first pay check.
  9. When it comes to chocolate, resistance is futile.
  10. Make peace with your past so it won’t screw up the present.
  11. It’s OK to let your children see you cry.
  12. Don’t compare your life to others. You have no idea what their journey is all about.
  13. If a relationship has to be a secret, you shouldn’t be in it…
  14. Take a deep breath. It calms the mind.
  15. Get rid of anything that isn’t useful. Clutter weighs you down in many ways.
  16. Whatever doesn’t kill you really does make you stronger.
  17. It’s never too late to be happy. But it’s all up to you and no one else.
  18. When it comes to going after what you love in life, don’t take no for an answer.
  19. Burn the candles, use the nice sheets, wear the fancy lingerie. Don’t save it for a special occasion. Today is special.
  20. Over prepare, then go with the flow.
  21. Be eccentric now. Don’t wait for old age to wear purple.
  22. The most important sex organ is the brain.
  23. No one is in charge of your happiness but you.
  24. Frame every so-called disaster with these words ‚In five years, will this matter?‘
  25. Always choose life.
  26. Forgive but don’t forget.
  27. What other people think of you is none of your business.
  28. Time heals almost everything. Give time time.
  29. However good or bad a situation is, it will change.
  30. Don’t take yourself so seriously. No one else does …
  31. Believe in miracles!
  32. Don’t audit life. Show up and make the most of it now.
  33. Growing old beats the alternative — dying young.
  34. Your children get only one childhood.
  35. All that truly matters in the end is that you loved.
  36. Get outside every day. Miracles are waiting everywhere.
  37. If we all threw our problems in a pile and saw everyone else’s, we’d grab ours back.
  38. Envy is a waste of time. Accept what you already have not what you need.
  39. The best is yet to come…
  40. No matter how you feel, get up, dress up and show up.
  41. Yield.
  42. Life isn’t tied with a bow, but it’s still a gift.“

Its estimated 93% won’t forward this. If you are one of the 7% who will, forward this with the title ‚7%‘.

I’m in the 7%. Friends are the family that we choose

Niemand arbeitet mehr für sich selbst

Deutschlandradio Kultur: Dass die Menschenwürde darin begründet liege, für sich selbst sorgen zu können, darin sieht Philip Kovce einen Fundamentalirrtum der Neoliberalen. Liberal hieße: Ermöglichen statt Erzwingen – zum Beispiel durch ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Niemand arbeitet mehr für sich selbst
(Beitrag hören oder lesen)

Ausschnitt:

“Der Neoliberale setzt darauf, dass es am besten kommt, wenn jeder an sich selber denkt und der Stärkere gewinnt. Das Spiel des Lebens wäre nicht mehr spannend, es hätte keinen Reiz mehr, wenn jeder bereits ein sicheres Einkommen hätte. Die Menschenwürde sei darin begründet, für sich selbst sorgen zu können.

Das ist er, der Fundamentalirrtum. Es ist zwar richtig, dass es um Eigenverantwortung und Autonomie geht. Doch der Neoliberale behandelt den Menschen als Feind und Objekt anstatt als Subjekt und Kapital. Denn er zwingt zur Arbeit.

Liberal heißt dagegen: Ermöglichen anstatt Erzwingen. Und liberal heißt: Nicht nur an sich denken, sondern das Ganze und die Wechselwirkungen im Blick haben, also auch die Freiheit des anderen. Ungeteilte Freiheit ist unfruchtbar wie Geld unter der Bettdecke.

Wer versteht, dass wir nicht mehr in der Selbstversorgung leben, wird dafür sorgen, dass es denjenigen, die für ihn arbeiten, gutgeht. Jemand, der etwas tun muss, was er nicht will, kann nicht in gleicher Weise produktiv sein und Verantwortung übernehmen wie einer, der aus freien Stücken handelt. Das Grundeinkommen befördert keine Faulheit, es beugt ihr vor.”

Find ich ja sowas von klasse … ein toller Bereicht … auch anzuhören … gerne mehrfach … wem’s hilft 

The New NetSuite UI is coming this year

20000+ NetSuite companies will be so lucky and happy in September 2014: the new UI is coming up BIG TIME

See for yourself in one of this year’s SuiteWorld keynotes …

OR

read the this post from Ian Irving (thx Ian) including

  • Key changes to overall design
  • Changes to dashboards
  • Changes to record pages
  • Changes to list pages

NetSuite is running a free one hour webinar titled “Introducing NetSuite’s Bold New Look – Coming in Release 2014.2“. This is designed to take users through the features of the new interface and will take place on Tuesday 17th June at 3pm BST. You can register here.

 

NetSuite is putting data centers in Europe

NetSuite’s President of EMEA, Pete Daffern about the companies activities in Europe

„We’re not going to sell to the majority of organizations in Germany without a datacenter out there, and in the not too distant future, we’re going to be going after the major economies of Europe. It’s not a question of ‘if’, it’s a question of ‘when’. And when we go, it’s not about winning one or two opportunistic deals, it’s having the presence to be a major force in those countries. We’re going to get there as fast as we can.“

Read the full story

Satellite ‚cloud‘ ERP go first level ERP

From a german perspective I find it quite interesting that the „Mittelstand“ (SMEs) has not even started to realise what their benefit of a fully integrated ‚cloud‘ solution could be. Preferably english speaking countries already think about replacing their first level ERP and ‚we‘ Germans are still so worried about all these security issues and like to have them all solved before we start to use „the cloud“.

Seems to be a German habbit, doesn’t it?

Lonely Planet replaces ‘expensive’ SAP and Salesforce.com with NetSuite

my favourite professional SaaS application

NetSuite ERP Magento Intergration

What to Consider when choosing NetSuite as your ERP/CRM Solution

Thanks to Joe Son

Before I start, I will state this. I am biased when it comes to ERP/CRM solution. I have love and hate relationship with NetSuite but at the end of the day, I end up loving NetSuite for what it can do.

I had a great conversation with my friend today about what NetSuite really means to businesses. He is neither a NetSuite user or NetSuite Solution provider. He simply became curious about what NetSuite is based on what I do for living.

About 6 or 7 months ago, he expressed his interest in finding what NetSuite is and why I write about it on my blog.  I took him through the basics of NetSuite (More like crash course); showing him what it’s capable of.

Today, I asked him what he thinks of NetSuite. He told me that he has done his own research on NetSuite and shared his view:

To me, it’s about transparency. NetSuite is a product that can help me see holistic view on state of my business. Because it’s combined ERP/CRM solution, I can see WHY certain things happened during the course of my fiscal year and be able to dig deeper into it.

I didn’t know NetSuite offered eCommerce solution but with that, it becomes even more powerful analytical and decision making tool.

He based his research from Business Perspective and what he said above is perfectly in line with what NetSuite is founded upon.

Over the years, I’ve come to realization WHY NetSuite CAN be critical in assisting businesses to grow but at the same time WHY businesses should consider very carefully before choosing NetSuite.

In my opinion, NetSuite is powerful because of five primary reasons:

  1. Single data source
  2. Customization
  3. Cloud Based
  4. Integration
  5. Adaptation

Single Data Source:
Businesses that run on NetSuite are able to track/process your financial, employee and payroll, marketing and sales and company asset data from one system.

Customization:
Businesses can take what NetSuite offers out of the box OR customize it to fit their business needs.

Cloud Based:
It runs in the Cloud (I can’t believe I’m saying this right now… So… Cliche) which means you don’t have run your own in-house server(s).

Integration:
You can essentially integrate with 3rd party applications via WebServices. This means you can have NetSuite talk and exchange data with other web based applications that you use.

Adaptation:
This goes hand in hand with Customization but it stands on it’s own. Businesses need to be able to adapt to changing environment. With the ability to customize NetSuite comes the power of adapting to changing environment.

That sounds great right? Well here are some negative aspect of NetSuite:

  1. NetSuite is not simple.
  2. NetSuite is combined solution.

Strength of NetSuite also becomes their weakness.  Because NetSuite is combined ERP/CRM solution, it doesn’t excel in one ore more areas. It provides the shell for YOU to make it your own. This means, as a business owner; Big or Small; You WILL need to invest in it to make NetSuite run for YOUR business.

Power of customization comes with steep learning curve. It’s not easy. You WILL need to invest in training your users.

Keep these in mind when considering NetSuite as your ERP/CRM solution:

  1. Have clear understanding WHY you are taking your business to cloud based, combined ERP/CRM solution. What do you want out of it? Compare your current systems and outline what you are NOT able to or have to pay for to do. There are other platforms that excel in ERP only or CRM only.
  2. Accept and understand that NetSuite is a business tool. Just because you implemented NetSuite, it doesn’t mean everything will work magically. You need to invest in it.
  3. Be ready for change. NetSuite WILL bring changes to everyone in your company. Those who accept changes will welcome it… those who are set in their ways will FIGHT it.
  4. Choose the right partner/consultant to implement NetSuite.  I’ve seen many cases where it wasn’t implemented correctly for two reasons: 1) You didn’t have clear understanding of what you wanted (#1) or 2) Partner/Consultant who just screwed everything up.  Find out what their strengths are.
  5. Most Important: Commit to it. NetSuite WILL help you run your business more efficiently IF you commit to it.

NetSuite is a business tool like any other tools. But it comes with so much potential ONLY if you commit and invest in it.

cloudsters ORGANIZATION

Community driven Economies

‚cloudsters‘ ist ein Lebensgefühl von Freiheit und Verantwortung, sich im Bewusstsein der globalen Welt, auch gemeinschaftlich im lokalen Wirtschaftsraum zu engagieren. ‚cloudsters‘ sind lokale Gemeinschaften, die:

  • jedermann offen stehen
  • informell und respektvoll miteinander umgehen
  • kleine und sehr große Aufgaben angehen können
  • ihr gemeinsames Wissen & Fähigkeiten pflegen
  • einen Teil ihre Zeit, Ideen und Energie für das lokale Gemeinwohl einbringen
  • Beziehungen zu Organisationen in ihrem Umfeld systematisch pflegen
  • ihre eigene Umgebung, Methoden & Werkzeuge für die Arbeit in verteilten Teams schaffen
  • Kreativhäuser aufbauen, in denen man in lokaler Gemeinschaft lernen, arbeiten und Ideen entwickeln kann

Der gemeinnützige Ansatz des zukunftsfähigen Wirtschaften wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft & Technologie als Leuchtturmprojekt für die Zukunft ausgezeichnet.

Die Europa Rechnung

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.

Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.

  • Der Zypriot zahlte                                       1 €
  • Der Franzose                                                 5 €
  • Der Österreicher                                       50 €
  • Der Belgier                                                   80 €
  • Der Holländer                                          100 €
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte    264 €

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.

Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren. “Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

Der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).

  • Der Franzose          zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher   zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Belgier               zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer         zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche           zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.

  • “Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
  • “Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
  • “Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.

“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”

Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Um Weiterleitung wird gebeten!

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!

über Martin Kalkuhl I KALKUHl-IT

Seit ca. 20 Jahren unternehme und denke ich selbständig … irgendwie immer mit dem Schwerpunkt „IT I Software I Warenwirtschaft“ … heute heisst das wohl schon fast überall „ERP“ (Enterprise Ressource Planning).

Seit 2010 befasse ich mich in dem Bereich NUR noch mit der „Cloud“, d.h. ON DEMAND Systemen (SaaS, IaaS etc…). Die Lösung für Unternehmen konzentriert sich also nur auf die gewünschten Funktionen und gar nicht mehr auf das „Beiwerk“ drumherum (Hardware, Sicherheit, Verfügbarkeit, Backup usw…) … frei nach dem Motto:

„Schuster bleib bei Deinen Leisten“

 

Cloudsters sehe ich als die Riesenchance für „Einzelkämpfer“, Freiberufler, Freelancer, kleine Unternehmen, mittlere Unternehmen, große Unternehmen usw…

– nachhaltig
– integer
– ethisch & moralisch anständig UND
– respektvoll

miteinander zu unternehmen.